Serieller RS-485-Anschluss (BUS1–BUS4)
Fast alle Heizungen können über die mit H1 bis H5 beschrifteten potenzialfreien Niederspannungskontakte oder über Netzspannungsrelais gesteuert werden. Viele neuere Heizungen unterstützen außerdem die serielle RS-485-Kommunikation. Ein wesentlicher Vorteil von RS-485 sind die zusätzlichen Informationen, die direkt von der Heizung ausgelesen werden können, beispielsweise Fehler- oder Betriebscodes.
Wählen Sie bei der Konfiguration der Heizung in der mobilen App die richtige Marke und das richtige Modell. Wählen Sie „Seriell“ als Steuerungsanschluss und die Nummer des Anschlusses, mit dem die Heizung verbunden ist.
Potenzialfreie Niederspannungskontakte (H1–H5)
The Attendant verfügt im Grundgerät über fünf potenzialfreie Niederspannungskontakte. Damit lassen sich eine oder mehrere Gas- oder Elektroheizungen, Wärmepumpen oder sogar Niederspannungsleuchten steuern. Die Anleitung des jeweiligen Heiz- oder Kühlgeräts enthält üblicherweise genaue Hinweise für den Anschluss an eine externe Steuerung, in diesem Fall The Attendant.
Bei einer Verbindung über potenzialfreie Niederspannungskontakte gilt grundsätzlich:
- Schließen Sie die Heizung gemäß ihrer Anleitung an eine Stromquelle an.
- Beachten Sie: The Attendant steuert NICHT die Stromversorgung der Heizung.
- Behandeln Sie The Attendant wie einen üblichen Thermostat/Aquastat, der über einen einfachen potenzialfreien Kontakt Heiz- oder Kühlbedarf anfordert.
- Verwenden Sie Leitungen mit geeigneter Temperaturbeständigkeit gemäß Geräteanleitung oder Herstellerempfehlung. Fehlt eine Angabe, verwenden Sie für 105 °C zugelassene Leitungen.
- Im normalen Betrieb muss die Stromversorgung der Heizung eingeschaltet sein.
- Stellen Sie den Thermostat der Heizung auf den höchsten Wert.
Das folgende Beispiel zeigt eine typische Verdrahtung an der Heizung:
